Zarische Truppen, Krasnaja Poljana, 21.5.1864

Zarische Truppen, Krasnaja Poljana, 21.5.1864

Donnerstag, 5. September 2013

Ein erster Gastbeitrag - von Tobias Knoll

Ich freue mich, daß sich nun auch ein erster Gastbeitrag zu meinem blog gefunden hat. Tobias Knoll hat sich freundlicherweise bereit erklärt, seinen zuvor im Mai 2013  in "Schagdi - der Bote des kaukasischen Pferdes" erschienenen Beitrag in leicht veränderter Fassung für eine Veröffentlichung auf meinem Blog zur Verfügung zu stellen. Als Wissenschaftlerin finde ich es interessant und erfrischend, auch einmal aus einer solch anderen und dabei gleichzeitig wohlinformierten und engagierten Perspektive Reflektionen über Sochi 2014 und die Tscherkessen zu erhalten. Generell strebe ich an, meinen Blog schrittweise mit weiteren Anfragen und Gastbeiträgen zu erweitern und bin dabei prinzipiell an Beiträgen Anderer mit Stellungnahmen und Reflektionen zu Sochi 2014 interessiert. An dieser Stelle aber erst einmal einen herzlichen Dank an Tobias Knoll!



Tobias Knoll:


Sotchi 2014 und die Tscherkessen – Chance oder Schlag ins Gesicht

In 2014 finden in Sotchi in Russland die Olympischen Winterspiele statt. Sotchi liegt in der Kaukasusregion im Süden Russlands am Schwarzen Meer. Unbestreitbar eine wunderbare Lage, die gleichzeitig Badeurlaub unter Palmen, wie auch Skifahren ermöglicht. Schon zu Sowjetzeiten war Sotchi ein Urlaubsgebiet, und in den letzten Jahren zieht es auch immer mehr Touristen aus aller Welt an. Die olympischen Spiele sollen hier nach russischem Willen helfen, diesen Prozess noch zu verstärken und Sotchi zu einem Tourismusmagneten werden zu lassen. So hat auch Präsident Putin die olympischen Spiele zu seiner Chefsache gemacht. Doch ist das alles so gut und toll? Wird da nicht vielleicht etwas vergessen?
Sotchi und die Region hat auch eine Geschichte – und in dieser spielen die Tscherkessen eine wichtige Rolle. Bereits der Name stammt aus dem tscherkessischen – genauer aus dem Ubychischen – von dem Fluss der durch Sotchi fließt. Der Kaukasus war bis 1864 tscherkessisches Gebiet – wenn auch z.B. die Region um Sotchi offiziell bis 1829 zum osmanischen Reich gehörte, das es dann nach einem verlorenen Krieg an Russland abtrat.
Der 21. Mai 1864 gilt den Tscherkessen als wichtigster Tag des Gedenkens. An diesem Tag war der Krieg gegen Russland offiziell verloren. Die Vertreibung der Tscherkessen aus ihrer Heimat begann. Etwa 500.000 bis 1.000.000 Tscherkessen wurden ins osmanische Reich zwangsverschifft, wobei nach unterschiedlichen Schätzungen über 100.000 oder auch 400.000 starben – sich hier aber wenig gesicherte Quellen finden lassen. Dabei hatten die Tscherkessen schon zuvor im Krieg hohe Verluste hinnehmen müssen, so dass ein Bevölkerungsverlust von mehr als 25% stattfand und das eigene Land verloren ging. Nur eine geringe Anzahl von ca. 200.000 Tscherkessen konnten in seiner ursprünglichen Heimat Kaukasus verbleiben.
So ist es kein Wunder, dass die Tscherkessen sehr sensibel auf die Vergabe der Olympischen Spiele nach Sotchi reagierten und reagieren. Widerstand ist deutlich, und auch wenn Sport keine politische Dimension annehmen will, so ist es doch ein Fakt, dass in der Region um Sotchi und im Kaukasus sich um 1864 ein gewaltiges Drama abgespielt hat. Dieses Drama ist der breiten Öffentlichkeit nahezu unbekannt und wird politisch ignoriert. In Russland ist die Vertreibung der Tscherkessen bis heute kein als dramatisch anerkannter Punkt in der russischen Geschichte, sondern nur eine Fussnote zum Kaukasuskrieg. Von Völkermord zu sprechen – wie es die Tscherkessen verlangen – wird hier als völlig abwegig betrachtet, es finden dazu keinerlei offizielle Stellungnahmen oder Diskussionen statt - auch nicht in der Bevölkerung. In Europa wiederum kennt kaum jemand das tscherkessische Volk überhaupt – geschweige denn deren Diaspora. Ein „vergessener“ oder „todgeschwiegener“ Völkermord – für die Tscherkessen natürlich ein katastrophaler Zustand.
Doch was bedeuten die Olympischen Spiele für die Tscherkessen? Sind sie eine Chance oder ein erneuter Schlag ins Gesicht? Sieht man sich die Region um Sotchi heute an, so findet man dort heute kaum mehr Zeichen der Tscherkessen. Regionen, Flüsse und Ortschaften oder Straßennamen tragen tscherkessische Namen, es gibt (oder gab?) ein kleines privates Museum über die Tscherkessen, aber wesentliche kulturelle Stätten sucht man vergebens, selbst Gedenktafeln oder Denkmäler gibt es nicht. Und sieht man sich die Planung der Olympischen Spiele an, so stellt man fest, dass auch hier keine Einbindung der Tscherkessen stattfindet. Das Thema „Tscherkessen“ wird in staatlich-öffentlicher Sicht weitgehend ignoriert, wenn es um die Entwicklung und Darstellung des Landes geht.
Andererseits leben natürlich immer noch viele Tscherkessen in der Region um Sotchi. Die Olympischen Spiele bedeuten dabei für viele Menschen in der Region einen wirtschaftlichen Aufschwung. Der Tourismus ist bereits heute einer der größten Arbeitgeber und selbst wenn vor allem reiche Landbesitzer, Industrielle oder Oligarchen von den Spielen profitieren werden, so werden doch auch viele normale Menschen einen besseren Job bekommen oder von besserer Infrastruktur profitieren. Auch mittel- und langfristig wird hier eine Perspektive geschaffen, wenn es Russland gelingt Sotchi als internationales Skiresort zu verankern.
Wenn man sich nun eingehend informieren will, stellt man schnell fest, dass dies gar nicht einfach ist. Man findet nur wenige Informationen, vieles basiert auf Hörensagen. Dabei finden sich Informationen, die eher für Sotchi 2014 sprechen, wie auch problematische Fakten, die eine positive Einstellung zu Sotchi 2014 verhindern. Aber alle Fakten sind sehr vage, und es finden sich im Allgemeinen keine verlässlichen Quellenangaben. Was also glauben? Wie also eine Position finden? Auch unter den Tscherkessen ist das schwierig. So scheinen die Tscherkessen im Kaukasus und generell in der Region Sotchi eher positiv zu den Spielen gestellt zu sein – oder es ist ihnen zumindest egal, denn eine Protestbewegung ist dort nahezu nicht vorhanden.Vermutlich kann hier aber auch eingeschränkte Meinungsfreiheit oder eine möglicherweise einseitige öffentliche Darstellung in Fernsehen und Zeitungen eine Rolle spielen. Und natürlich beeinflusst die regionale Meinung auch der Gedanke von einem Entwicklungsschub profitieren zu können – ein durchaus legitimes Motiv.
Leider finden sich aber auch keinerlei Hinweise, dass Russland die kulturelle Vergangenheit der Region in irgendeiner Form in die Spiele mit aufnehmen will. Bei einer guten Zusammenarbeit und einem fairen Miteinander könnten die Tscherkessen sicher einen prächtigen Beitrag zu den Feierlichkeiten wie der Eröffnungszeremonie bieten, kulturell die Region bereichern und noch interessanter für Touristen machen, sowie mit passenden Gedenk- und Informationspunkten Sehenswürdigkeiten schaffen. Auch Russland würde von so einem offenen Umgang durchaus profitieren und könnte so die Spiele nutzen, um mit dem tscherkessischen Volk einen versöhnlichen Schlusspunkt zu setzen und ihm einen Respekt zu erweisen, der integrierend wirken kann. Ähnliches ist den Australiern bei den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney mit den Eingeborenen, den Aborigines, gelungen. Hier ergeben sich Möglichkeiten sowohl für Russland, als auch für die Tscherkessen – wobei aber beide Seiten gefordert sind sich offen und positiv an einen Tisch zu setzen – und jemand muss hier den ersten Schritt machen.
Doch dann gibt es noch besonders erschreckende Aussagen, dass z.B. die Skifahrer auf den Gebeinen der Tscherkessen fahren würden und Friedhöfe der Tscherkessen entweiht würden durch den Bau der Olympischen Anlagen. Unbelegten Quellen nach hat ein Ingenieur menschliche Knochen gesehen, die an einer Baustelle in großer Zahl gefunden wurden. Hier wird es aber schwierig. Dass Russland Belege dafür verschwinden lässt würde zum politischen Totschweigen der tscherkessischen Diaspora passen und erscheint nicht ausgeschlossen – dennoch ist es damit nicht automatisch wahr.
Der Kern der Situation – dass in dieser Region zigtausende Tscherkessen starben, ohne Stätte des Andenken und der Referenz – ist aber sicherlich korrekt. Könnte sich denn jemand vorstellen eine Olympiade an einem Ort wie Auschwitz zu veranstalten – sicherlich undenkbar. Eine Olympiade in Deutschland aber ist kein Problem. Wo ist die Grenze und gibt es ein „tscherkessisches Auschwitz“ im Kaukasus – wenn ja: wo?
Wie also damit umgehen? Wie sich positionieren? Klar ist, die Olympischen Spiele ermöglichen es, Aufmerksamkeit auf die Geschichte der Region und der Tscherkessen zu richten. Dies sollte man in jedem Fall nutzen – und hier sind sich alle Tscherkessen einig. Offiziell engagieren sich zunehmend viele Tscherkessen außerhalb des Kaukasus generell gegen die Olympischen Spiele – aber im Hintergrund soll es wohl auch Aktivitäten geben, die einen Dialog mit den Organisatoren in Russland suchen. Diese Kombination kann zu guten Ergebnissen führen, muss aber ausgewogen sein. Auch ist darauf zu achten, keine fraglichen Fakten oder Vorwürfe ohne Belege in den Raum zu stellen, die dann bei Hinterfragung schnell zusammenbrechen.
Ich habe im Umfeld der Recherche zu diesem Bericht vieles gelesen, das ich nicht einordnen kann. Dies beginnt bei den türkischen Kapitänen der Schiffe, die für die Vertreibung angeblich von Russland bezahlt wurden (siehe Dokument der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft) und geht dann weiter über die Aussage, dass Sotchi einmal Hauptstadt der Tscherkessen war – wobei ich immer dachte, dass dies Cherkessk gewesen sei. Auch die Aussage, dass die olympischen Stätten auf den tscherkessischen Friedhöfen gebaut würden, ist für mich eher symbolisch zu werten (und ohne Frage absolut wichtig!), ob überhaupt noch jemand weiß wo genau die „verlorenen“ Friedhöfe sind ist auch fraglich. Konkrete Informationen zu tscherkessischen Friedhöfen konnte ich zumindest keine finden. Werden solche Fakten in den Raum gestellt, ohne belegbar zu sein, so wird damit die ganze Argumentation in Frage gestellt und unglaubwürdig. Das darf aber keines Falles passieren.
Ich selbst bin nach meiner Recherche immer noch etwas zwiegespalten. Ich unterstütze Proteste gegen Sotchi 2014 – aber nicht, um die Spiele als Ganzes zu verhindern, sondern um eine aktive Einbeziehung der Tscherkessen (bzw. deren jetzige Ignorierung) anzuprangern. Daneben bin ich der Meinung, dass eine Entwicklung der Region Sotchi sehr wichtig ist und die olympischen Spiele hier einen wesentlichen Beitrag für eine bessere Zukunft auch der einfachen Anwohner leisten können und werden. Zu einem Dialog mit dem Olympischen Komitee und den Organisatoren in Russland um eine Einbeziehung ihres Volkes kann allen Tscherkessen nur angeraten werden. Vielleicht sollte man hier einfach Vorschläge bringen, was die Tscherkessen denn beitragen könnten – ohne die Tragödie im Rahmen der Spiele zu stilisieren (siehe das positive Sydney 2000), aber die Kultur, Vergangenheit und Zukunft des Kaukasus zu präsentieren.
Daneben wären den Tscherkessen aber auch eigene Mittel gegeben. So ist es auffällig, dass heute noch immer praktisch keine Reiseführer für die Region Sotchi und Kaukasus existieren. Warum so etwas nicht unter tscherkessischer Regie machen? Ein „Reiseführer zu Sotchi mit tscherkessischen Highlights“ wäre doch für die Gemeinschaft leicht zu erstellen und dann auch in Deutschland, Europa, oder anderen Ländern – gerade im Vorfeld der Olympiade - gut an den Mann zu bringen. Mich würde so etwas sehr interessieren! So kann auch zu Orten geführt werden, an denen heute kein Denkmal steht, zu denen kein offizieller Wegweiser führt – und trotzdem kann dem Leser die Geschichte dazu und so „nebenbei“ noch mehr Tscherkessisches vermitteln werden.
Auch sollte sich eine Webseite mit Informationen zur Region aus tscherkessischer Sicht leicht erstellen lassen – und so auch Informationsarbeit leisten. Weiterhin könnte man versuchen, Historiker für das Thema zu gewinnen, die dann entsprechende Arbeiten an Studenten vergeben könn(t)en.
Und natürlich sollte man versuchen, die Öffentlichkeit außerhalb Russlands für die Tscherkessen zu interessieren – indem man auch hier die Olympischen Spiele als Zugpferd verwendet. Ein guter Bericht in einem Magazin wie Stern, Spiegel oder Focus würde sicherlich den Tscherkessen viel bringen, aber hier muss klar sein, dass dies gut vorbereitet sein muss und man für Fakten Belege braucht. Dieser kleine Artikel ist nur ein Beispiel für die Möglichkeiten die sich bieten.
Klar ist auch, dass dieser Bericht keine umfassende Erörterung ist und gerade Menschen (wie den meisten Deutschen), die mit dem Thema bisher nie Kontakt hatten, nur einen Anstoß für eine weitere Beschäftigung mit dem Thema geben kann. Eine finale Meinung nur mit diesen wenigen Informationen kann sich wohl niemand bilden.
Gerade den außerhalb Russlands lebenden Menschen möchte ich aber den Rat geben nicht nur „dagegen“ zu sein. Für solche Strategien hat Russland kein offenes Ohr. Wenn die Tscherkessen statt dessen versuchen positive Beiträge zu liefern, werden sie aber sicher in Russland Gehör finden.
Die Olympiade kann eine große Chance für die Tscherkessen sein – wenn sie es schaffen, in einen konstruktiven Dialog mit Russland zu gelangen (mit einem sinnvollen Geben und Nehmen). Sollte das nicht möglich sein, so wird es sich nach den Spielen eher wie eine schallende Ohrfeige für die Tscherkessen anfühlen.
Quellen und weitere Informationen:
  • www.sochi2014.com/en
  • www.nosochi2014.com
  • www.gfbv.de/uploads/download/download/235.pdf
  • Wikipedia in deutsch, englisch und russisch


Über den Autor:
Mein Name ist Tobias Knoll, Jahrgang 1972. Ich bin Ingenieur und über die Kabardiner Pferde zu den Tscherkessen gekommen. Die Tscherkessen haben das Kabardiner Pferd geformt und begründet und über die Jahrhunderte in einer genialen Koexistenz den Kaukasus beherrscht. Das Pferd war Weggefährte und auch ein Grund für den Erfolg der Tscherkessen in ihren zahlreichen Kriegen. Über das Pferd kam der Kontakt zu Russland, wie auch zum dem Volk der Tscherkessen. Beides gehört nun zu meinem Leben wie die Pferde und gerne engagiere ich mich sowohl für die Pferde, als auch für Russland, speziell den wunderbaren Kaukasus, wie auch für das tscherkessische Volk. Dabei steht für mich die Kooperation und das konstruktive Entwickeln mit allen beteiligten im Vordergrund, nach dem Motto: „Tradition bewahren heisst nicht die Asche anbeten, aber das Feuer weitertragen.“

Das Pferd – in der Sprache der Tscherkessen „Adygesch“: „Freund der Tscherkessen“ kann den Tscherkessen hier helfen, Menschen über die Emotionen der Pferde zu erreichen und Projekte gemeinsam mit Russland zu gestalten. Es wäre mir eine Freude, wenn auf der Olympiade 2014 Tscherkessen stolz mit ihren Kabardiner Pferden einreiten würden und so einen emotionalen Teil zu einer der größten Sportveranstaltungen der Welt beitragen würden und so ein Schritt zur Versöhnung mit Russland erfolgt.  




1 Kommentar:

  1. Ich erlaube mir nun doch selbst eine kleine Randbemerkung: Ich finde, der Artikel zeigt sehr schön, daß man weder Slawistikprofessor noch amerikanischer Regierungsberater sein muß, um sich für den Westkaukasus zu interessieren. Es ist prinzipiell möglich, "normale" Menschen zu erreichen und für tscherkessische Kultur und Geschichte zu begeistern ("normal" hier in Anführungszeichen, da hier natürlich nicht nur entsprechende Bildung und interkulturelle Sensibilität, sondern auch noch eine enorme Eigeninitiative und großes persönliches Engagement gegeben waren). Ich hoffe, daß dies meinen tscherkessischen Bekannten auch ein wenig Mut macht und zeigt, daß viel vom allgemeinen Desinteresses an den Tscherkessen, ihrer Geschichte und Kultur auf politischer Ebene erzeugt wird und daß somit Mittel und Wege gefunden werden können, dieses zu umgehen bzw. auszuhebeln. Ich gebe dem Autor des weiteren Recht, daß bereits ein einzelner Artikel in einem deutschen Politmagazin eine deutliche Veränderung des öffentlichen Bewußtseins bewirken könnte. Eine wichtige Frage ist jedoch, warum diese Artikel bisher nicht geschrieben werden. Schlimmer noch, warum im Westkaukasus keine entsprechenden Museen, Denkmäler und Denkstätten entstehen. Ich hoffe, dies macht auch deutlich, warum es so extrem wichtig ist, auch über Repressionen und Behinderungen zu sprechen und diese nicht stillschweigend hinzunehmen. Solange Repressionen, gleich von welcher Seite, nicht offen thematisiert werden, ergibt sich hier leider auch interessierten Menschen gegenüber ein verzerrtes Bild. Trotzdem gebe ich dem Autor Recht, daß bereits auch unter den gegenwärtigen Bedingungen einiges getan werden kann und die sich bietende Chancen und Nischen besser genutzt werden müssen, auch wenn die konkrete Umsetzung oft alles andere als leicht sein wird.

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